Bürger – Vermögen – Viel

Die Bürgerkarte in der Region Bodensee

Gemeinsam Vermögen bilden, Ideen verwirklichen und als Region gewinnen, geht das?

Was haben das Grundeinkommen und das Gemeinwohl damit zu tun?

Die Bürgerkarte kann dazu beitragen, daß die Netzwerke und die regionalen Wirtschaftkreisläufe der Händler und Produzenten in der Region gestärkt werden. Gleichzeitig werden Vereine und soziale Projekte gefördert.

Wer kennt das nicht, das große Problem zu wenig Kunden zu haben oder zu wenig Mitglieder die es sich leisten können, sich aktiv einzubringen? Einfach zu wenig Manpower, Zeit oder Geld?

Wenn eine Firma sich dort engagiert wo das Herz der Bevölkerung liegt, bei deren Vereinen, dann ist das aktive Kundenbindung. Wenn aus diesem Grund dann Verbraucher mehr bei jenen Firmen die das tun Dienstleistungen und Produkte einkaufen, dann macht sich das für diese Firmen bezahlt und der Umsatz bleibt in der Region.

Umsatz der in der Region bleibt, sichert hier Arbeitsplätze, generiert hier Gemeindesteuern, erhält eine Vielfalt von Angeboten in unseren Innenstädten. Dies ist die Grundidee des Bürgertalers.

Wir nennen das ein »Regionales Wirtschaftsbündnis«.

Die Region profitiert, die Firmen profitieren, die Vereine und damit auch die Verbraucher - ein Gewinn für Alle!

Mehr Informationen: buerger-vermoegen-viel.de

...und welchen Wert geben wir im?

Der Verein »wirundjetzt« e.V. und die Firma Sedat GmbH aus Bermatingen machen sich gemeinsam auf den Weg das andernorts bereits bewährte Konzept der Bürgerkarte auch in unserer Region an den Start zu bringen und suchen dafür Mitstreiter.

Wir können Jetzt & Hier damit anfangen: Vereine und soziale Projekte können sich anmelden und registrieren lassen. Unternehmen, Händler, Produzenten werden Mitglied im Netzwerk und arbeiten mit der Bürgerkarte. Jeder kann sofort aktiv werden.

Bei jedem Einkauf des Kunden verzichtet der Händler auf bis zu 2% des Umsatzes zugunsten genau jenes Förderprojektes das der Kunde gewählt hat. Das Projekt summiert alle Abgaben auf und gibt dieses Geld weiter an exakt die ausgewählten Förderprojekte an an einen Bürgertopf aus dem gemeinschaftliche Projekte finanziert werden können.

Die Händler und die Produzenten können diesen Abschlag von 2% weiter geben, indem sie selber wieder im Netzwerk der beteiligten Mitglieder einkaufen. Ein Händler der selber wieder in der Region wirtschaftet, kann bis zu 100% seiner eingegangene Förderverpflichtungen weiter geben, für ihn ist dann der Kundenbindungsaspekt quasi kostenfrei. Den Vorteil der Kundenumsätze hat er gehabt, die Zahlunsverpflichtungen dafür hat er weiter gegeben. Durch die konsequente Weitergabe der Umsätze von Händler zu Händler entstehen Wirtschaftskreisläufe die eine nachhaltige Stärkung der Region bewirken und qualifizierte Arbeitsplätze erhalten.

Am Ende entscheidet jeder Unternehmer für sich, ob er die Zahlungsverpflichtungen weiter geben kann oder ab wann er die angesammelten Zahlungsverpflichtungen neutralisiert. Denn Geld, das nicht fließt, fängt an zu gären. Für Geld was nicht im Fluss ist, wird eine Parkgebühr von 0,3 % erhoben, ein Anreiz, das Geld im Umlauf zu haben, oder eben es zu neutralisieren, das bedeutet, die 2% Abschlag in Kauf zu nehmen. In dem Moment steht der Betrag dann dem ausgewählten Projekt zur Verfügung.

Für die Firmen bedeutet dies eine nachhaltige Form der Kundenbindung, eine Werbemarketing-Strategie. Also eine Investition in die Firma, das Netzwerk und in die Region, die umso mehr gestärkt wird und Erfolg hat, je mehr Menschen sich an dem Prozess beteiligen. Die Förderung ist absolut zielgenau, erreicht exakt jene Vereine die seinen Kunden am Herzen liegen. Mit der genauen Verteilung der Zahlungen an die Vereine hat der Händler keinen Aufwand. Er erhält eine Sammelrechnung, die für ihn wie Werbungskosten gebucht werden kann. Also eine nachhaltige und runde Sponsoringmaßnahme, für alle eine Win-Win Situation.

Die Förderabgabe auf den Umsatz wird zu 100% weiter gegeben an die Projekte und an den Bürgertopf. Die teilnehmenden Betriebe bezahlen eine zusätzliche Teilnahmegebühr, aus der die Technik und die Menschen bezahlt werden, die das regionale Netzwerk pflegen und aufbauen.

Zukunftsweisend, inspirierend und vielversprechend.

Mehr Informationen zum Projekt: bvv-bodensee-oberschwaben.de (bald wird die regionale Projektgruppe mit einer eigenen Homepage vertreten sein!)

Wir laden euch herzlich ein, aktiv daran teil zu haben. Seid ihr die, die den Wandel bringen?

Mut für die Pionierarbeit und Freude beim gemeinsamen Sein und Tun!


Kontakt:

Simon Neitzel und Oliver Endrikat
Tel: 07544 - 96 79 997

Sehr geehrte UnternehmerInnen,

für unser Projekt der "Bürgerkarte" suchen wir Sie als Multiplikatoren, als Sponsor für den Aufbau der Struktur und die Anschubfinanzierung und als Netzwerkpartner.

Werden Sie Mitglied im Verein und Botschafter für das Projekt.

Wir laden Sie herzlich ein, sich mit unserem neuen Projekt der “Bürgerkarte” vertraut zu machen. Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen sie sich die Homepage des Projektes und das Erklärvideo an Infos: hier

Und Sie werden sehen, es lohnt sich für alle Beteiligten.

Ein Beispiel aus der Region AmmerseeLech »So geht die Energiewende« Bürger vermögen viel, mit der Bürgerkarte gemeinsam die Region gestalten und stärken Informationen: hier

Für Sie entsteht ein Mehrwert, für die Region entsteht ein Gewinn, und Vereine und Initiativen profitieren davon.

Sie als Händler können steuern, wie viel Umsatz Sie über die Bürgerkarte annehmen, neutralisieren oder auch im Bürgerkarten-Netzwerk weiter geben möchten!

Alle anfallenden Kosten werden Ihnen in Euro als Marketingkosten ausgewiesen und können somit als Ihre Investition zu 100 % steuerlich abgesetzt werden!

Sie als Händler haben keinen zusätzlichen Aufwand für die Abrechnung oder die Verwaltung von Kundenkarten.

Als Unternehmen der Region positionieren sie sich öffentlichkeitswirksam und fördern gleichzeitig Projekte aus der Region. Viele teilnehmende Händler melden sogar ein eigenes Förderprojekt an, das ihnen am Herzen liegt und bringen es damit ihren eigenen Kunden nahe.

Das dient dem Gemeinwohl, fördert die regionalen Wirtschaftskreisläufe und macht Sie als Unternehmen interessant! Gleichzeitig bindet es Kunden und stärkt das Netzwerk, das sichert Arbeitsplätze und das Geld bleibt in der Region.

Sie können sich selbst davon überzeugen. Schauen Sie sich die Stimmen und Ressonanzen von anderen Unternehmen an Informationen: hier

Wir werden gemeinsam mit Ihnen eine entsprechende auf Ihre speziellen Bedürfnisse ausgerichtete Lösung finden.

Wir freuen uns auf ihre Nachricht und auf ein Treffen mit Ihnen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Für das Bürgerkarten-Projekt grüßen Sie herzlich
Simon Neitzel und Oliver Endrikat

Andere Möglichkeiten uns zu unterstützen

Ihr wollt beim Online Einkaufen Gutes tun?

Dann gibt es viele Möglichkeiten, das auch ganz bewusst einzusetzen – für eine bessere Welt! Nutzt die Möglichkeiten die ihr als Konsumenten habt!

  • Wenn ihr Bücher bestellen wollt, dann könnt ihr das z.B. über den FIU-Verlag machen und gleichzeitig über den Bürgertaler eurem Verein oder Projekt eure Unterstützung zukommen lassen!
  • Wenn ihr online viel bestellt, dann lohnt sich z.B. ein Blick auf die Plattform gooding
  • Auch die Plattform Bildungsspender gibt hierzu viele Möglichkeiten.