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SUMMARY:Klimaschützerin auf der Weide: Die Kuh
DESCRIPTION:VORTRAG\nPotenziale nachhaltiger Beweidung für Bodenfruchtbarkeit\, biologische Vielfalt\, Klimaentlastung und auch für Gesundheit und Welternährung\nWarum basieren so viele Gesellschaften auf einer Kuh-Kultur?\nWelche Rolle spielt der „Bauernhofeffekt“ – der Kontakt mit Kühen – für unsere menschliche Gesundheit? Warum sind Weidetiere ein Schlüsselelement – auch in der Klimakrise? Weltweit speichern die Grasland-Öko-Systeme mehr Kohlenstoff als die Wald-Öko-Systeme.\nWie entstand Bodenfruchtbarkeit\, b e v o r Menschen sich sesshaft machten und wie entwickelten sich die weltweit fruchtbarsten Ackerböden?\nDie Potentiale nachhaltiger Beweidung betreffen über die Bodenfruchtbarkeit und das Klima hinaus die biologische Vielfalt: Ob unsichtbar im Mikrobiom oder sichtbar in den Landschaften: alles hängt mit allem zusammen. Auch Dungkäfer stehen bereits auf der Roten Liste: Fehlt Beweidung\, fehlen die Kuhfladen und damit der Lebensraum zahlreicher Insekten. Das unterbricht die Nahrungskette für viele andere Tiere.\nAktuell sind wieder Fälle der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg aufgetreten\, denen man erstmals mit einer regionalen statt einer landesweiten Strategie begegnet ist. Im Rahmen der\nDiskussion kann auch gerne die Maul- und Klauenseuche angesprochen werden.\nDr.in Anita Idel ist Tierärztin\, Autorin und Lehrbeauftragte sowie Mediatorin in den Spannungsfeldern zwischen Landwirtschaft und Natur-/Tierschutz. Sie ist Mitbegründerin z.B. der Arbeitsgemeinschaft Kritische Tiermedizin (AGKT) und des Gen-ethischen Netzwerk (GeN)\, Leadautorin des Weltagrarberichts und engagiert sich u.a. in der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)\, der Deutschen Gesellschaft für Humanökologie (DGH) und Slow Food Deutschland.\nIhr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Co-Evolution von Weideland und Weidetieren\, wozu sie international Recherchen durchführt und Vorträge hält. Die Autorin des Buches „Die Kuh ist kein Klima-Killer“ (10. Auflage 2024) erhielt den Schweisfurth-Forschungspreis (1993)\, den Salus-Medienpreis (2013)\, den Nachhaltigkeitspreis von Neumarkter Lammsbräu (2019)\, den Ehrenpreis der Heinz-Sielmann-Stiftung (2023) und den EuroNaturPreis (2024).\nDer Vortrag findet statt am\nMittwoch\, den 2.4.2025 um 20 Uhr\nin der Bauernschänke Fidelius in Salem-Beuren.\n(Bauernschänke Fidelius\, Schwedenstraße 2\, an der Bushaltestelle Salem-\nBeuren Adler.)
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CATEGORIES:Ökologie,Vortrag
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