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SUMMARY:Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)
DESCRIPTION:AbL: Agrarpolitische Fortbildungsreihe: Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) – zwischen Bürokratie und Hebel zur Veränderung\, 1.12.2022\, 19.00 Uhr \nLiebe Bäuerinnen und Bauern\, liebe agrarpolitisch Interessierte\,\nder Nachholtermin unserer Agrarpolitischen Fortbildungsreihe findet am Donnerstag\, den 1. Dezember\, 19.00 Uhr online statt. Der Referent für Agrarpolitik der AbL Phillip Brändle spricht zum Thema: Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) – zwischen Bürokratie und Hebel zur Veränderung.\nEs geht um die aktuellen Entwicklungen: wer profitiert von den Neuerungen\, was verändert sich für die Betriebe und wo gibt es noch Verhandlungsspielraum? Da aber auch schon bald die Verhandlungen zur GAP nach 2027 losgehen\, werfen wir auch einen Blick in die Zukunft.\nAlso\, kommt vorbei\, diskutiert und fragt.\nDen Einwahllink findet sich ganz aktuell am Tag der Veranstaltung hier:\nhttps://www.abl-ev.de/initiativen/fortbildungsreihe\nAnmelden müsst ihr euch vorher nicht. Wir freuen uns aber sehr\, wenn ihr dazu einladet über eure Verteiler. Vielen Dank dafür!!\n5 Milliarden Euro erhält Deutschland jährlich von der EU zur Weitergabe an die landwirtschaftlichen Betriebe. Nach welchen Grundsätzen dieses Geld verteilt wird\, ist essentiell für das Gelingen einer Agrarwende und für die Zukunft der bäuerlichen Betriebe in Deutschland. Wir wollen grundlegende Fragen klären zum Aufbau und der Entwicklung der GAP in den letzten Jahren. Außerdem werfen wir einen Blick auf die kommende Förderperiode und diskutieren\, wie wir auf Landesebene weiter Einfluss auf die GAP-Ausgestaltung im Sinne einer Agrarwende nehmen können.\nEs wird wie immer informativ\, motivierend und ganz praktisch!
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SUMMARY:zoom-Reihe des ABL: Neue Gentechnik in der Landwirtschaft - Hintergründe - Versprechen Risiken
DESCRIPTION:Die Versprechen der Industrie sind groß: mit den neuen Gentechnik-Verfahrenwie CRISPR/Cas in der Landwirtschaft sollen schnell die Nachhaltigkeitsziele der EU-Kommission erreicht werden und es soll auch möglich sein\, klimaanpassungsfähige Pflanzen zu erzeugen. Die EU-Kommission hat im April letzten Jahres sogar vorgeschlagen\, einige Anwendungen der neuen Gentechnikvon der Regulierung nach Gentechnikrecht auszunehmen\, mit der Begründung\, dass sie ein ähnlich niedriges Risikopotenzial hätten wie konventionelle Züchtung. Auch die Gentechnik-Industrie plädiert für eine Deregulierung\, und schiebt das Argument vor\, dass so auch kleine und mittlere Züchter diese Technologien nutzen könnten. \nIn der Zoom-Reihe  will sich die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.\, ABL mit den Teilnehmenden mit diesen Versprechen kritisch auseinandersetzen. \nVeranstaltung am 30.03.22: \nNeue Gentechnik und Patente (https://www.testbiotech.org/node/2771):\nNegative Einflüsse von Patenten auf Züchter:innen und Lebensmittelerzeuger:innen und Stand der politischen Debatte. Referent: Dr. Christoph Then\, Geschäftsführer von Testbiotech e.V. und Koordinator des internationalen Bündnisses Keine Patente auf Saatgut.\nZunächst werden die Ursachen und Entwicklung von Patenten auf konventionelle Züchtung und Auswirkungen auf den europäischen (und globalen) Saatgutmarkt beleuchtet und die Probleme der Patentierung: Eigentumsrechte auf Saatgut\, fehlender Zugang zu genetischen Ressourcen\, Kontrolle über Zucht und\nErnährungsgrundlagen. Warum wird das Patentierungs­verbot auf konventionelle Züchtungen weiterhin umgangen? Welche Entwicklungen und Probleme zeigen sich durch die neuen Gentechniken. Was steht politisch an? \nVeranstaltung am 14.04.22: \nDie Versprechen der neuen Gentechnik kritisch hinterfragt – Populationszucht statt Genome Editing. Referent:innen: Dr. Carl Vollenweider (Züchter auf dem Dottenfelderhof) und Annemarie Volling (Gentechnik-Expertin der AbL). \nMittels neuer Gentechnik-Verfahren wie CRISPR/Cas sollen in relativ kurzer Zeit Pflanzen entwickelt werden können\, die den Pestizideinsatz reduzieren sollen\, höhere Erträge bringen sollen und die anpassungsfähig an denKlimawandel sein sollen. ABL wirft einen kritischen Blick auf diese Versprechen und stellt neue Ansätze in der Pflanzenzucht vor wie partizipative Züchtung und Populationen. Der Termin findet statt in Kooperation mit Agrarpolitischen Fortbildungsreihe der AbL-Mitteldeutschland. \nVeranstaltung am 28.04.22: \nSaatgut und das Recht auf Nachbau vom Konzern zurück in bäuerliche Hände. Referent:innen: Georg Janßen (Bundes-Geschäftsführer der AbL und der IGNachbau)\, Karsten Ellenberg (Kartof­fel­züchter\, Retter der Sorte Linda)\,Susanne Gura (Vorsitzende Dachverband der Nutzpflanzen).\nDas Recht auf den Nachbau des verwendeten Saatguts und die Zucht von Kultursorten\, die an den eigenen Betrieb angepasst sind\, das sind Grundlagen der landwirtschaftlichen Arbeit\, doch leider keine Selbstverständlichkeit. ABL will mit dieser Veranstaltung den rechtlichen Rahmen abstecken\, von juristischen Kämpfen berichten und vor allem zeigen\, wie wir zurück zu Vielfalt und Selbstbestimmtheit kommen. \nAnmeldung hier: \nanmeldung@abl-ev.de> anmeldung@abl-ev.de. Der Link wird dann rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung zugesandt (Bitte das Datum der Veranstaltung\, Deinen Namen und die e-mail angeben; sehr\ngerne auch den  Hof / Organisation / Verband & Ort)
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DESCRIPTION:Die Versprechen der Industrie sind groß: mit den neuen Gentechnik-Verfahrenwie CRISPR/Cas in der Landwirtschaft sollen schnell die Nachhaltigkeitsziele der EU-Kommission erreicht werden und es soll auch möglich sein\, klimaanpassungsfähige Pflanzen zu erzeugen. Die EU-Kommission hat im April letzten Jahres sogar vorgeschlagen\, einige Anwendungen der neuen Gentechnikvon der Regulierung nach Gentechnikrecht auszunehmen\, mit der Begründung\, dass sie ein ähnlich niedriges Risikopotenzial hätten wie konventionelle Züchtung. Auch die Gentechnik-Industrie plädiert für eine Deregulierung\, und schiebt das Argument vor\, dass so auch kleine und mittlere Züchter diese Technologien nutzen könnten. \nIn der Zoom-Reihe  will sich die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.\, ABL mit den Teilnehmenden mit diesen Versprechen kritisch auseinandersetzen. \nVeranstaltung am 30.03.22: \nNeue Gentechnik und Patente (https://www.testbiotech.org/node/2771):\nNegative Einflüsse von Patenten auf Züchter:innen und Lebensmittelerzeuger:innen und Stand der politischen Debatte. Referent: Dr. Christoph Then\, Geschäftsführer von Testbiotech e.V. und Koordinator des internationalen Bündnisses Keine Patente auf Saatgut.\nZunächst werden die Ursachen und Entwicklung von Patenten auf konventionelle Züchtung und Auswirkungen auf den europäischen (und globalen) Saatgutmarkt beleuchtet und die Probleme der Patentierung: Eigentumsrechte auf Saatgut\, fehlender Zugang zu genetischen Ressourcen\, Kontrolle über Zucht und\nErnährungsgrundlagen. Warum wird das Patentierungs­verbot auf konventionelle Züchtungen weiterhin umgangen? Welche Entwicklungen und Probleme zeigen sich durch die neuen Gentechniken. Was steht politisch an? \nVeranstaltung am 14.04.22: \nDie Versprechen der neuen Gentechnik kritisch hinterfragt – Populationszucht statt Genome Editing. Referent:innen: Dr. Carl Vollenweider (Züchter auf dem Dottenfelderhof) und Annemarie Volling (Gentechnik-Expertin der AbL). \nMittels neuer Gentechnik-Verfahren wie CRISPR/Cas sollen in relativ kurzer Zeit Pflanzen entwickelt werden können\, die den Pestizideinsatz reduzieren sollen\, höhere Erträge bringen sollen und die anpassungsfähig an denKlimawandel sein sollen. ABL wirft einen kritischen Blick auf diese Versprechen und stellt neue Ansätze in der Pflanzenzucht vor wie partizipative Züchtung und Populationen. Der Termin findet statt in Kooperation mit Agrarpolitischen Fortbildungsreihe der AbL-Mitteldeutschland. \nVeranstaltung am 28.04.22: \nSaatgut und das Recht auf Nachbau vom Konzern zurück in bäuerliche Hände. Referent:innen: Georg Janßen (Bundes-Geschäftsführer der AbL und der IGNachbau)\, Karsten Ellenberg (Kartof­fel­züchter\, Retter der Sorte Linda)\,Susanne Gura (Vorsitzende Dachverband der Nutzpflanzen).\nDas Recht auf den Nachbau des verwendeten Saatguts und die Zucht von Kultursorten\, die an den eigenen Betrieb angepasst sind\, das sind Grundlagen der landwirtschaftlichen Arbeit\, doch leider keine Selbstverständlichkeit. ABL will mit dieser Veranstaltung den rechtlichen Rahmen abstecken\, von juristischen Kämpfen berichten und vor allem zeigen\, wie wir zurück zu Vielfalt und Selbstbestimmtheit kommen. \nAnmeldung hier: \nanmeldung@abl-ev.de> anmeldung@abl-ev.de. Der Link wird dann rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung zugesandt (Bitte das Datum der Veranstaltung\, Deinen Namen und die e-mail angeben; sehr\ngerne auch den  Hof / Organisation / Verband & Ort)
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DESCRIPTION:Die Versprechen der Industrie sind groß: mit den neuen Gentechnik-Verfahrenwie CRISPR/Cas in der Landwirtschaft sollen schnell die Nachhaltigkeitsziele der EU-Kommission erreicht werden und es soll auch möglich sein\, klimaanpassungsfähige Pflanzen zu erzeugen. Die EU-Kommission hat im April letzten Jahres sogar vorgeschlagen\, einige Anwendungen der neuen Gentechnikvon der Regulierung nach Gentechnikrecht auszunehmen\, mit der Begründung\, dass sie ein ähnlich niedriges Risikopotenzial hätten wie konventionelle Züchtung. Auch die Gentechnik-Industrie plädiert für eine Deregulierung\, und schiebt das Argument vor\, dass so auch kleine und mittlere Züchter diese Technologien nutzen könnten. \nIn der Zoom-Reihe  will sich die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V.\, ABL mit den Teilnehmenden mit diesen Versprechen kritisch auseinandersetzen. \nVeranstaltung am 30.03.22: \nNeue Gentechnik und Patente (https://www.testbiotech.org/node/2771):\nNegative Einflüsse von Patenten auf Züchter:innen und Lebensmittelerzeuger:innen und Stand der politischen Debatte. Referent: Dr. Christoph Then\, Geschäftsführer von Testbiotech e.V. und Koordinator des internationalen Bündnisses Keine Patente auf Saatgut.\nZunächst werden die Ursachen und Entwicklung von Patenten auf konventionelle Züchtung und Auswirkungen auf den europäischen (und globalen) Saatgutmarkt beleuchtet und die Probleme der Patentierung: Eigentumsrechte auf Saatgut\, fehlender Zugang zu genetischen Ressourcen\, Kontrolle über Zucht und\nErnährungsgrundlagen. Warum wird das Patentierungs­verbot auf konventionelle Züchtungen weiterhin umgangen? Welche Entwicklungen und Probleme zeigen sich durch die neuen Gentechniken. Was steht politisch an? \nVeranstaltung am 14.04.22: \nDie Versprechen der neuen Gentechnik kritisch hinterfragt – Populationszucht statt Genome Editing. Referent:innen: Dr. Carl Vollenweider (Züchter auf dem Dottenfelderhof) und Annemarie Volling (Gentechnik-Expertin der AbL). \nMittels neuer Gentechnik-Verfahren wie CRISPR/Cas sollen in relativ kurzer Zeit Pflanzen entwickelt werden können\, die den Pestizideinsatz reduzieren sollen\, höhere Erträge bringen sollen und die anpassungsfähig an denKlimawandel sein sollen. ABL wirft einen kritischen Blick auf diese Versprechen und stellt neue Ansätze in der Pflanzenzucht vor wie partizipative Züchtung und Populationen. Der Termin findet statt in Kooperation mit Agrarpolitischen Fortbildungsreihe der AbL-Mitteldeutschland. \nVeranstaltung am 28.04.22: \nSaatgut und das Recht auf Nachbau vom Konzern zurück in bäuerliche Hände. Referent:innen: Georg Janßen (Bundes-Geschäftsführer der AbL und der IGNachbau)\, Karsten Ellenberg (Kartof­fel­züchter\, Retter der Sorte Linda)\,Susanne Gura (Vorsitzende Dachverband der Nutzpflanzen).\nDas Recht auf den Nachbau des verwendeten Saatguts und die Zucht von Kultursorten\, die an den eigenen Betrieb angepasst sind\, das sind Grundlagen der landwirtschaftlichen Arbeit\, doch leider keine Selbstverständlichkeit. ABL will mit dieser Veranstaltung den rechtlichen Rahmen abstecken\, von juristischen Kämpfen berichten und vor allem zeigen\, wie wir zurück zu Vielfalt und Selbstbestimmtheit kommen. \nAnmeldung hier: \nanmeldung@abl-ev.de> anmeldung@abl-ev.de. Der Link wird dann rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung zugesandt (Bitte das Datum der Veranstaltung\, Deinen Namen und die e-mail angeben; sehr\ngerne auch den  Hof / Organisation / Verband & Ort)
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