wuj logo

Regionale Nachhaltigkeitskonferenz

Das Lebende lebendiger werden lassen – Nachhaltiges Engagement in der Modellregion Bodensee

Wochenendveranstaltung Freitag – Sonntag
Ort: ZU Friedrichshafen
2016?

Partner Initiativen und Projekte

wirundjetzt e.V, igflg Interessensgemeinschaft für Lebensgesatltung, allmenda vorarlberg, Zukunftswerksatt Liechtenstein, Wandeltreppe Vorarlberg, ostsinn St. Gallen, danach Zürich, Transition Konstanz, nachhaltiges allgäu, Bodenseeakademie, wandel*stern Vorarlberg, …

Initiativen vor Ort:

rework, blaue Blume, weltladen, gogreen…

Partner Universitäten und Kommunen

Uni St. Gallen, HtGM Konstanz, ZU Friedrichshafen, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Städtebund (welcher plant eine Konferenz zu den SDGs zu machen!!), Institute der Hochschulen, OIKOS St.Gallen, ÖBU, die NE-Beauftragte der Regionen, Zukunftsbüro, CIPRA,

Struktur

Freitag:

Vortrag: Kooperation – Regionalentwicklung in so einer (großen Region)

Moderation und Organisation translake?

Samstag:

Musik

Markt der Möglichkeiten (Stände von Initiativen der Region Bodensee)

workshops (Ideen)

  • Vernetzung in der Bodenseeregion (ostsinn, danach, symbiose, Wandeltreppe, nachhaltiges allgäu, ig für Lebensgestaltung, wirundjetzt, Zukunftstadt Konstanz,…)
  • regiowert eG – eine Bürgergenossenschaft zur Regionalentwicklung
  • Regionales Geld (Bodenseetaler, Bürgertaler,V-Taler, Rheingold, Eutaler, Zeitbank, Zeitbörse…)
  • Tauschen (Tauschkreise der Region)
  • Gemeinwohlökonomie – eine Region entwickelt sich (D A CH LI)
  • Büro für Zukunftsfragen – Modell für alle Landkreise und Kantone, Bezirke?
  • Neue Wohn- und Lebensformen
  • co-working (Ideenhub oder start-up)
  • Gemeinschaftsbildung (Gabriele Kaupp)
  • Regionales Wirtschaften (regiowert gmbh) embem (bodan) consol now A, bodenseeakademie A, Linzgau Korn ,
  • Solidarische Landwirtschaft ein Zukunftsimpuls (wirundjetzt D) Bodenseeakademie A
  • Solidarische Ökonomie – ein Gespenst geht um (Elisabeth Voss?)

Podium: Wann kommt die Krise – was kommt danach?

Sonntag:

Die Zukunftsfähigkeit der Bodenseeregion

Moderierter Brunch mit Tischgesprächen (Art Open-Space mit Frühstück!)

Filmfestival?

Ziele

Unser Projekt zielt auf eine langfristige Kooperationen der innovativen Bürger-Nachhaltigkeits-Initiativen von unten in der Bodenseeregion, die über dieses beantragte Projekt hinaus geht und eine neue „Institution“ etablieren soll. Wir erweitern den in den Initiativen gegebenen lokalen Ansatz schrittweise auf einen regionalen Ansatz, der dem Gebiet der Int. Bodenseekonferenz entspricht. Dieser Ansatz gilt in den Initiativen noch als zu groß und beinahe schon überregional – auf jeden Fall international. Dieses Verständnis finden wir weitgehend nur als Naturregion, jedoch nicht als einen eigenständige Region in der Nachhaltigkeitsdebatte. Die Veranstaltung in 2016 dient dem gegenseitigen grenzüberschreitenden Kennenlernen und sollen das gegenseitige Verständnis fördern. Angesprochen sind vor allem aktive Menschen, die bereits in einer Initiative engagiert sind. Dies stellt ein wesentliches Element in der Partizipations-Debatte dar. Unsere Veranstaltung basiert auf Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Netzwerkbildung. Auf unserer Veranstaltung finden sich die verschiedenen Arbeitsbereiche wieder. Regionales Geld , Finanzierungsinstrumente Landwirtschaft (Solawi, Öko, regionale Vermarktung) KMU (co-working, EPU-Genossenschaften) Solidarische Ökonomie-Ansätze (Kollektives Arbeiten, Gemeinwohlökonomie, share-ökonomie, Tauschen) Bauen und Verkehr (Naturnahe Baustoffe, Passivhaus, Radverkehr, Lastenräder, …) Energie (Bürgerkraftwerke,…) Durch die Vorbereitungsphase, in die die Aktiven einbezogen werden sollen, wollen wir eine Grundlage schaffen, die in der Bildung eines Netzwerkes mündet.

Mit der von den Vernetzungsinitiativen organisierten Veranstaltung in 2016 soll ein Prozess der Zusammenarbeit der (Vernetzungs-)initiativen rund um den Bodensee eingeleitet werden. Die diversen Initiativen und Organisationen bedürfen dringend eines gemeinsamen Netzwerkes.

Mit der Organisation der Veranstaltung Friedrichshafen soll sich ein internationales Kernteam bilden, das diesen Prozess auch über das Jahr 2016 hinaus weiter fort führt.

Angedacht sind in diesem Prozess

  • eine personelle Vernetzung der Organisationen zu Vernetzung und Beratung
  • eine Internationale Bodenseekarte mit Initiativen und Organisationen zum Thema Nachhaltigkeit von unten.
  • Eine Datenbank der Ressourcen
  • eine Datenbank der Ideen und Möglichkeiten
  • ein Anlaufstelle für Behörden zu schaffen.

Dafür will unser Projekt eine Grundlage schaffen.

Darüberhinaus soll die Veranstaltung, die ja auch von universitären Bereichen mitveranstaltet wird, auch den Dialog zwischen Bürgerinitiativen und Wissenschaft fördern. Von diesem Dialog versprechen wir uns ein Schub in Richtung Politik und Verwaltung.

Wir wollen es anders

Nachhaltigkeitskonferenz ZU Friedrichshafen

Ideen für eine Postwachstumsgesellschaft

Solidarisch leben mit Flüchtlingen

Beispiele von gemeinsamen Aktionen, Betrieben und Ideen

Gemeinschaftsgüter

Wem gehört der Bodensee, Freier Zugang zu dem Bodenseeufer, Bodenfreiheit, Trigon- Stiftung und Edith-Marion Stiftung, Allmende in Vorarlberg

Solidarische Landwirtschaft

Vernetzungstreffen von Initiativen rund um den Bodensee

Transition-Vernetzungsinitiativen am Bodensee

Koorinierungstreffen, -rat

Tauschen

und Teilen – eine neue Wirtschaftsform und eine neue Nachbarschaft erobert die Region.

Regionalgeld

Das neue Geld ist regional, dezentral, bürgerkontrolliert.

es gibt einige Initiatien, wie wärs mit einer Bodenseeweiten Regionalwährung?

Gemeinwohlökonomie

Nachhaltigkeit ist gut, aber Gemeinwohl ist besser. Beispiele von Gemeinwolhorientierten Betrieben und handeln

Bioregion Bodensee

Rund 2500 Betriebe in der bodenseeregion setzen Zeichen. Was braucht es zur Verdoppelung dieser Betriebe?

Regionaler Konsum

Keine Konkurrenz zwischen den Regionen, aber doch besinnung afu regionae kreisläufe, da wo es sinnvoll ist

Gemeinschaftlich Wohnen

Die StudentenWG ist ja Alltag, die SeniorenWG stark im Kommen. Die Sehnsucht nach neuen Familienmodellen formt neues Wohnmodelle

Leben in Gemeinschaft

Die Kommunen bieten mehr als nur geminschaftliches Wohnen, es geht ums gemeinwohl, um gemeinsamen Beitz, um gemeinsame Entscheidungsrrukturen, um neue (alte) Lebensmodelle

Lernen

Freie Formen von Schule und Bildung bieten die richtung einer bildungsreform

Freie Universität

Die Formel von Josef Beuys in der diskussion mit den Hochschulen der Region

Bedingungsloses Grundeinkommen

ein Kulturimpuls

Direkte Demokratie

Ist die repräsentative und die direkte Demokratie das Ende der Fahnenstange. Neue Modelle demokratischer Weiterentwicklung finden ihren Weg: Bürgerrat in Vorarlberg, Bürgerbeteiligungsmodelle, Soziokratie, Konsent,

Weitere Themenbereiche

Naturschutz
internationale solidarität
Gemeinschaftsgärten
Permakultur
Coworking
Schenkökonomie
Fonds, die Nachhaltigkeit und das Gemeinwohl fördern
Neue Organisationsformen (Constellation Modell, empty centeres orgamisation modell, Vernetzung)
freie Kulturinitiativen

Basisgedanken

Tansition, Tiefenökologie, Erd Charta, Menschenrechte, Mama Pancha.

P1180740

Warum wirundjetzt?

WIR – das sind wir alle – und JETZT ist die Zeit zu handeln!

John Croft, Begründer des Dragon Dreamings

 

 

 

 

Sponsoren & Unterstützer

logo-oiko