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Ideenwerkstatt

Hier möchten wir die aktuellen Projektideen vorstellen, an denen wir arbeiten und die wir weiter entwickeln und mit euch zusammen umsetzen möchten.

Dazu seit ihr herzlich eingeladen. Kommt mit euren Ideen, Wünschen, Fähigkeiten und Ressourcen zu uns und lasst uns gemeinsam die Welt von morgen erdenken, erleben und erschaffen.

Wenn ihr ähnliche Projekt-Ideen und laufende Treffen zu den Themen habt, dann lasst uns zusammen kommen, lasst es uns wissen. Wir wollen mit euch das Netzwerk stärken und sichtbar machen was schon alles da ist. Ein Ziel ist es Synergien zu schaffen und erlebbar zu machen, das wir alle zusammen hier auf dieser Erde ein Ganzes bilden und die Möglichkeit haben es gemeinsam zu formen.

Wir möchten mit euch das teilen was an Geschenken da ist und wir möchten euch Mut machen und euch inspirieren an eure Träume zu glauben, denn der Glaube an etwas in uns selbst versetzt Berge! Und wir laden euch ein, An-Teil zu nehmen und ein Teil des Ganzen zu sein. Lasst uns gemeinsam in Begegnung und in Verbindung sein. Von Mensch zu Mensch – von Herz zu Herz – und auf einer Augenhöhe. Lasst uns anfangen, Mut und Vertrauen zu neuen Wegen im Miteinander zu leben und auf alten Pfaden und mit neuen Erkenntnissen gemeinsam zu Sein!

Wir freuen uns auf euch – mit den besten Wünschen – das wirundjetzt Team

Der Bürgertaler in der Region Bodensee

Gemeinsam Vermögen bilden, Ideen verwirklichen und als Region gewinnen, geht das?

Was haben das Grundeinkommen und das Gemeinwohl damit zu tun? Der Bürgertaler kann dazu beitragen, das die Netzwerke und die regionalenWirtschaftkreisläufe der Händler und Produzenten in der Region gestärkt werden. Gleichzeitig werden Vereine und soziale Projekte gefördert.

Wer kennt das nicht, das große Problem zu wenig Kunden zu haben oder zu wenig Mitglieder die es sich leisten können, sich aktiv einzubringen? Einfach zu wenig Manpower, Zeit oder Geld? Wenn eine Firma sich dort engagiert wo das Herz der Bevölkerung liegt, bei deren Vereinen, dann ist das aktive Kundenbindung und der Umsatz bleibt in der Region. Dies ist die Grundidee des Bürgertalers. Die Firmen profitieren, die Vereine und damit auch die Verbraucher – ein Gewinn für alle.

Wo ist das liebe Geld, das fließen möchte, das uns unterstützt und uns gegenseitig trägt und ernährt, und welchen Wert geben wir ihm?

Der Verein wirundjetzt e.V. und die Firma Sedat GmbH aus Bermatingen machen sich gemeinsam auf den Weg das andernorts bereits bewährte Konzept des Bürgertalers auch in unserer Region an den Start zu bringen und suchen dafür Mitstreiter.

Wir können Jetzt & Hier damit anfangen: Vereine und soziale Projekte können sich anmelden und registrieren lassen. Unternehmen, Händler, Produzentenwerden Mitglied im Netzwerk und nehmen den Bürgertaler an. Bei jedem Einkauf des Kunden verzichtet der Händler auf bis zu 3,5 % des Umsatzes zugunsten des Bürgertalers der dieses Geld weiterverteilt an jenen Verein, den der Kunde bestimmt hat, an einen Bürgertopf aus dem gemeinschaftliche Projekte finanziert werden können und an die Menschen, die das regionale Netzwerk pflegen und aufbauen.

Die Händler und die Produzenten können diesen Abschlag von 3,5% weiter geben, indem sie selber wieder im Netzwerk der beteiligten Mitglieder einkaufen. Ein Händler der selber wieder in der Region wirtschaftet, für den ist der Kundenbindungsaspekt quasi kostenfrei. Der Bürgertaler fördert damit regionale Wirtschaftskreisläufe zum Wohle unserer Arbeitsplätze.

Am Ende entscheidet jeder Unternehmer für sich, wann er die angesammelten Bürgertaler neutralisiert. Denn Geld was nicht fließt, fängt an zu gären. Für Geld was also nicht im Fluss ist wird eine Parkgebühr von 0,3 % erhoben, ein Anreiz, das Geld im Umlauf zu haben, oder eben es zu neutralisieren, das bedeutet, die 3.5% Abschlag in Kauf zu nehmen. In dem Moment steht der Betrag dann dem ausgewählten Projekt zur Verfügung.

Für die Firmen bedeutet dies eine nachhaltige Form der Kundenbindung, eine Werbemarketing-Strategie. Also eine Investition in die Firma, das Netzwerk und in die Region, die umso mehr gestärkt wird und Erfolg hat, je mehr Menschen sich an dem Prozess beteiligen. Also eine nachhaltige und runde Sponsoringmaßnahme für alle eine Win-Win Situation.

Zukunftsweisend, inspirierend und vielversprechend.

Mehr Informationen zum Projekt: www.bvv-bodensee-oberschwaben.de (bald wird die regionale Projektgruppe mit einer eigenen Homepage vertreten sein!)
Wir laden euch herzlich ein,  aktiv daran teil zu haben. Seid ihr die, die den Wandel bringen?
Mut für die Pionierarbeit und Freude beim gemeinsamen Sein und Tun!.

Kontakt:

Simon Neitzel und Oliver Endrikat Tel: 07544 – 96 79 997

e-Mail: buergertaler@wirundjetzt.org.

Regionale Nachhaltigkeitskonferenz

Das Lebende lebendiger werden lassen – Nachhaltiges Engagement in der Modellregion Bodensee

Wochenendveranstaltung Freitag – Sonntag
Ort: ZU Friedrichshafen
2016?

Partner Initiativen und Projekte
wirundjetzt e.V, igflg Interessensgemeinschaft für Lebensgesatltung, allmenda vorarlberg, Zukunftswerksatt Liechtenstein, Wandeltreppe Vorarlberg, ostsinn St. Gallen, danach Zürich, Transition Konstanz, nachhaltiges allgäu, Bodenseeakademie, wandel*stern Vorarlberg, …

Initiativen vor Ort:
rework, blaue Blume, weltladen, gogreen…

Partner Universitäten und Kommunen

Uni St. Gallen, HtGM Konstanz, ZU Friedrichshafen, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Städtebund (welcher plant eine Konferenz zu den SDGs zu machen!!), Institute der Hochschulen, OIKOS St.Gallen, ÖBU, die NE-Beauftragte der Regionen, Zukunftsbüro, CIPRA,

Freitag: Vortrag: Kooperation – Regionalentwicklung in so einer (großen Region)

Moderation und Organisation translake?

Samstag:

Musik

Markt der Möglichkeiten (Stände von Initiativen der Region Bodensee)

workshops (Ideen)

  • Vernetzung in der Bodenseeregion (ostsinn, danach, symbiose, Wandeltreppe, nachhaltiges allgäu, ig für Lebensgestaltung, wirundjetzt, Zukunftstadt Konstanz,…)
  • regiowert eG – eine Bürgergenossenschaft zur Regionalentwicklung
  • Regionales Geld (Bodenseetaler, Bürgertaler,V-Taler, Rheingold, Eutaler, Zeitbank, Zeitbörse…)
  • Tauschen (Tauschkreise der Region)
  • Gemeinwohlökonomie – eine Region entwickelt sich (D A CH LI)
  • Büro für Zukunftsfragen – Modell für alle Landkreise und Kantone, Bezirke?
  • Neue Wohn- und Lebensformen
  • co-working (Ideenhub oder start-up)
  • Gemeinschaftsbildung (Gabriele Kaupp)
  • Regionales Wirtschaften (regiowert gmbh) embem (bodan) consol now A, bodenseeakademie A, Linzgau Korn ,
  • Solidarische Landwirtschaft ein Zukunftsimpuls (wirundjetzt D) Bodenseeakademie A
  • Solidarische Ökonomie – ein Gespenst geht um (Elisabeth Voss?)

Podium: Wann kommt die Krise – was kommt danach?

Sonntag:

Die Zukunftsfähigkeit der Bodenseeregion

Moderierter Brunch mit Tischgesprächen (Art Open-Space mit Frühstück!)

Filmfestival?

Ziel:

Unser Projekt zielt auf eine langfristige Kooperationen der innovativen Bürger-Nachhaltigkeits-Initiativen von unten in der Bodenseeregion, die über dieses beantragte Projekt hinaus geht und eine neue „Institution“ etablieren soll. Wir erweitern den in den Initiativen gegebenen lokalen Ansatz schrittweise auf einen regionalen Ansatz, der dem Gebiet der Int. Bodenseekonferenz entspricht. Dieser Ansatz gilt in den Initiativen noch als zu groß und beinahe schon überregional – auf jeden Fall international. Dieses Verständnis finden wir weitgehend nur als Naturregion, jedoch nicht als einen eigenständige Region in der Nachhaltigkeitsdebatte. Die Veranstaltung in 2016 dient dem gegenseitigen grenzüberschreitenden Kennenlernen und sollen das gegenseitige Verständnis fördern. Angesprochen sind vor allem aktive Menschen, die bereits in einer Initiative engagiert sind. Dies stellt ein wesentliches Element in der Partizipations-Debatte dar. Unsere Veranstaltung basiert auf Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und Netzwerkbildung. Auf unserer Veranstaltung finden sich die verschiedenen Arbeitsbereiche wieder. Regionales Geld , Finanzierungsinstrumente Landwirtschaft (Solawi, Öko, regionale Vermarktung) KMU (co-working, EPU-Genossenschaften) Solidarische Ökonomie-Ansätze (Kollektives Arbeiten, Gemeinwohlökonomie, share-ökonomie, Tauschen) Bauen und Verkehr (Naturnahe Baustoffe, Passivhaus, Radverkehr, Lastenräder, …) Energie (Bürgerkraftwerke,…) Durch die Vorbereitungsphase, in die die Aktiven einbezogen werden sollen, wollen wir eine Grundlage schaffen, die in der Bildung eines Netzwerkes mündet.

Mit der von den Vernetzungsinitiativen organisierten Veranstaltung in 2016 soll ein Prozess der Zusammenarbeit der (Vernetzungs-)initiativen rund um den Bodensee eingeleitet werden. Die diversen Initiativen und Organisationen bedürfen dringend eines gemeinsamen Netzwerkes.

Mit der Organisation der Veranstaltung Friedrichshafen soll sich ein internationales Kernteam bilden, das diesen Prozess auch über das Jahr 2016 hinaus weiter fort führt.

Angedacht sind in diesem Prozess

  • eine personelle Vernetzung der Organisationen zu Vernetzung und Beratung
  • eine Internationale Bodenseekarte mit Initiativen und Organisationen zum Thema Nachhaltigkeit von unten.
  • Eine Datenbank der Ressourcen
  • eine Datenbank der Ideen und Möglichkeiten
  • ein Anlaufstelle für Behörden zu schaffen.

Dafür will unser Projekt eine Grundlage schaffen.

Darüberhinaus soll die Veranstaltung, die ja auch von universitären Bereichen mitveranstaltet wird, auch den Dialog zwischen Bürgerinitiativen und Wissenschaft fördern. Von diesem Dialog versprechen wir uns ein Schub in Richtung Politik und Verwaltung.

Wir wollen es anders

Nachhaltigkeitskonferenz ZU Friedrichshafen

Ideen für eine Postwachstumsgesellschaft

Solidarisch leben mit Flüchtlingen

Beispiele von gemeinsamen Aktionen, Betrieben und Ideen

Gemeinschaftsgüter

Wem gehört der Bodensee, Freier Zugang zu dem Bodenseeufer, Bodenfreiheit, Trigon- Stiftung und Edith-Marion Stiftung, Allmende in Vorarlberg

Solidarische Landwirtschaft

Vernetzungstreffen von Initiativen rund um den Bodensee

Transition-Vernetzungsinitiativen am Bodensee

Koorinierungstreffen, -rat

Tauschen

und Teilen – eine neue Wirtschaftsform und eine neue Nachbarschaft erobert die Region.

Regionalgeld

Das neue Geld ist regional, dezentral, bürgerkontrolliert.

es gibt einige Initiatien, wie wärs mit einer Bodenseeweiten Regionalwährung?

Gemeinwohlökonomie

Nachhaltigkeit ist gut, aber Gemeinwohl ist besser. Beispiele von Gemeinwolhorientierten Betrieben und handeln

Bioregion Bodensee

Rund 2500 Betriebe in der bodenseeregion setzen Zeichen. Was braucht es zur Verdoppelung dieser Betriebe?

Regionaler Konsum

Keine Konkurrenz zwischen den Regionen, aber doch besinnung afu regionae kreisläufe, da wo es sinnvoll ist

Gemeinschaftlich Wohnen

Die StudentenWG ist ja Alltag, die SeniorenWG stark im Kommen. Die Sehnsucht nach neuen Familienmodellen formt neues Wohnmodelle

Leben in Gemeinschaft

Die Kommunen bieten mehr als nur geminschaftliches Wohnen, es geht ums gemeinwohl, um gemeinsamen Beitz, um gemeinsame Entscheidungsrrukturen, um neue (alte) Lebensmodelle

Lernen

Freie Formen von Schule und Bildung bieten die richtung einer bildungsreform

Freie Universität

Die Formel von Josef Beuys in der diskussion mit den Hochschulen der Region

Bedingungsloses Grundeinkommen

ein Kulturimpuls

Direkte Demokratie

Ist die repräsentative und die direkte Demokratie das Ende der Fahnenstange. Neue Modelle demokratischer Weiterentwicklung finden ihren Weg: Bürgerrat in Vorarlberg, Bürgerbeteiligungsmodelle, Soziokratie, Konsent,

Weitere Themenbereiche
Naturschutz
internationale solidarität
Gemeinschaftsgärten
Permakultur
Coworking
Schenkökonomie
Fonds, die Nachhaltigkeit und das Gemeinwohl fördern
Neue Organisationsformen (Constellation Modell, empty centeres orgamisation modell, Vernetzung)
freie Kulturinitiativen

Basisgedanken
Tansition, Tiefenökologie, Erd Charta, Menschenrechte, Mama Pancha.

 

Bedingungsloses Grundeinkommen

Für alle die sich aktiv für ein Bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen möchten, gibt es die Möglichkeit mit uns von wirundjetzt e.V. der Blauen Blume e.V. und der Rework Gruppe der Zeppelin Universität in Friedrichshafen ein Projekt zum BGE zu initiieren.

Wir möchten Ideen sammeln, Fragen diskutieren, und uns überlegen, wie wir das Thema in die Gesellschaft tragen können.

Aktionen wie die KrönungswelleInformationsabendeFilmabende aber auch große Events sind geplant und denkbar und auch dringend notwendig in der Region.

Die Kontakte sind da und gewachsen, und es ist Zeit das wir all das sichtbar machen, was schon da ist.

Das Erfolgreiche Projekt in Berlin mein Grundeinkommen, verlost über die Crowd gesammelte Grundeinkommen.

Wie wäre es wenn wir hier in der Region Bodensee  über aktive Grundeinkommen die wir über die Crowd sammeln, die Modellregion Bodensee stärken und Menschen und Projekte finanzieren, die dazu beitragen, das all die Träume und Ideen die ja da sind auch umgesetzt werden können. Weil es Menschen gibt die daran glauben und ebenso wie du und ich dazu beitragen möchten, das der Wandel von morgen schon heute beginnt und stattfindet.

Worauf warten wir noch, lasst uns zusammen kommen, denn die Zeit ist reif!

Wie wäre es wenn du hier in der Region für all die Themen arbeiten könntest, wofür brennst du, wo ist deine Leidenschaft und dein Wissen gefragt? welche Fähigkeiten und Ressourcen hast du die du gerne der Welt und der Gemeinschaft (Gesellschaft) zurück und/oder zur Verfügung stellen würdest?

Welche Träume und Ideen hast du und wie könnte die Umsetzung und die Realität aussehen, wenn du darin begleitet und Unterstützt wirst?

Was wäre, wenn du nicht alleine bist?

Und wie wäre die Vorstellung, wenn wir diese Projekt wissenschaftlich begleiten lassen und das Wissen und die Erfahrung uns zur Verfügung steht.

Das Projekt „aktive Grundeinkommen“ kann für deine Region in der du lebst immer mehr verbreitet und weiter entwickelt werden, ganz nach den Bedürfnissen deiner Region und mit den Akteuren, die sich daran beteiligen!

 

RheinStromProjekt – eine ZukunftsVision

Wir stellen uns dabei ein Experiment vor. Wirundjetzt sucht Geld durch mehr Mitglieder, SpenderInnen und SponsorInnen und in der Kooperation mit anderen Körperschaften. Mit diesem Geld wollen wir für eine bestimmte Zeit, aber eigentlich solange es notwendig ist, für Menschen bezahlte Stellen schaffen, die sich nun vollumfänglich um die Belange unserer Region kümmern.

Ich stelle mir solche „BewegungsarbeiterInnen“ für die Bereiche

Information – Vernetzung – Gemeinwohlökonomie – Gemeinschaft und gemeinschaftliches Wohnen – Permakultur – Alternative Landwirtschaft – Bedingungsloses Grundeinkommen – Regionalgeld und vieles anderes vor.

Anhand von Beispielen und Kooperationsbündnissen werden die begleiteten Projekte und Initiativen über Netzwerke, Foren, Initiativ-Landkarten und Einkaufsführer beworben und in den Medien dargestellt. Was da ist, wird sichtbar gemacht und gestärkt.

  • Die BewegungsarbeiterInnen werden aktiv dazu beitragen die Koordination, die Kommunikation, die Transparenz und die Umsetzung auszuarbeiten, zu entwickeln, zu prüfen und zu initiieren.
  • Die Synergien werden immer stärker, weil sich alle Akteure einer Region zusammen tun und eine gemeinsame Vision haben.
  • Im Zusammenwirken mit Bildungseinrichtungen, den örtlichen Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft und anderen Initiativen und Institutionen können Studien und Dokumentationen ausgearbeitet werden, um zu zeigen, wie sich durch Kooperation statt durch Konkurrenz mehr Erfolg und Glück in der Gesellschaft entwickeln kann – und auch erfahrbar und messbar ist.
  • Es werden FreiRäume geschaffen, in denen es möglich ist, Träume und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.
  • Aus den Projekten werden selbstständige Wirtschaftsbetriebe mit steigendem Mehrwert für die Region entwickelt und realisiert. Es werden neue Unternehmens-Ideen und Produkte entstehen. Mehrwert wird erfahrbar, weil über die Darstellung und Transparenz die Region und die Unternehmen sich positionieren können und sich als Leuchtturm-Projekte hervorheben können.

Das RheinStromProjekt steht für etwas Neues, wo die Produktion und die Funktionalität an zweiter Stelle steht, weil die Menschlichkeit Priorität hat, das persönliche und das soziale Feld steht für Entwicklungspotenziale. Dieses Feld ist erfahrbar und erlernbar ebenso wie das fachliche und das methodische Lernen im Bildungssystem.
Das RheinStromProjekt sollte ein reines freies Entwicklungsprojekt sein und nicht auf den Verkauft von Produkten an irgendwelche Firmen oder Konsumenten angewiesen sein. Es braucht eine unabhängige Finanzierung!
Was sich daraus dann entwickeln kann und muss, ist etwas Neues und Gemeinsames, das jederzeit in jeder Region anwendbar und durchführbar ist.

Wirundjetzt e.V. Persönlich erreichBar!
Wir sind in Bermatingen im Büro von Oliver Endrikat (Sedat, Rathausplatz 3, 88697 Bermatingen).
Jeden Montag von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr wollen wir mit euch zusammen planen, Ideen schmieden und Projekte umsetzen. Dazu laden wir euch herzlich ein. Am meisten freuen wir uns über ein persönliches Kennenlernen.Gerne können wir auch einen Termin zu einem persönlichen Treffen ausmachen.

Simon Neitzel: 0151 – 21615968 – Dieter Koschek: 0043 680 3068709

wirundjetzt e.V.

GLS Gemeinschaftsbank, IBAN: DE74430609677021253500, BIC: GENODEM1GLS

 

Die FORschungSTelle Sozialer Bewegungen, Projekte und Initiativen am Bodensee (FORST)

Aufruf ein Projekt für die Sozialen Bewegungen rund um den Bodensee zu unterstützen.

Die Krisen sind bekannt: Finanz- und Schuldenkrise, Klimawandel, Umweltzerstörung, Peak everything, Bodenversiegelung und -verbrauch, Abhängigkeit von globaler Agrarwirtschaft, Zerstörung von menschlichen Gemeinschaften und ähnliches sind Stichworte, über die wir täglich in der Zeitung lesen können.

Mögliche Auswege sind auch bekannt: lokales, suffizientes Handeln auf der Basis „alter“ Werte. Darüber lesen wir nicht soviel in der Zeitung. Und doch gibt es ein Heer von Initiativen weltweit und rund um den Bodensee, die am Wandel arbeiten. Sie organisieren sich meist in Sozialen Bewegungen.

Wenn wir das Schubladendenken überwinden und den gesamten Prozess anschauen, dann sehen wir einen Wald von Inititiven. Menschenrechte, Gerechtigkeit, Solidarität und Umweltschutz zusammen gesehen ergeben eine Menge von Initiativen. Weltweit wird die Zahl von 10 Millionen Initiativen transportiert. Zählen kann das niemand.

Auch am Bodensee gibt es eine Vielfalt von Inititiaven. Die könnte man vielleicht zählen. Aber wichtiger wie zählen ist der Prozess Einheit in der Vielfalt. Dabei geht es darum, die Gemeinsamkeiten zu entdecken. Dazu ist es notwenig, den anderen wahrzunehmen und kennenzulernen und im Gespräch die Akteure kennenzulernen.

Bei aller Vielfalt haben diese Soziale Bewegungen einen gemeinsamen Kern: Sie wollen mehr Selbstbestimmung in ihren Arbeits- und Lebensweisen, und sie zielen darauf ab, sich Politik, Wirtschaft, Demokratie und öffentliche Räume wieder anzueignen. Wissen, Energie und fruchtbarer Boden sollen zu Gemeingütern werden, Handels- und Handlungsketten wieder überschaubar und verantwortbar. Es sind Versuche, die Souveränität über das eigene Leben und die Gestaltung der Gesellschaft wiederzuerlangen – nicht zuletzt auch durch Maßnahmen der Entschleunigung.

Soziale Bewegungen haben einen hohen Sellenwert für Kultur, Gemeinwesen und Ökonomie.

Sie bereichern den Alltag der Menschen. Sie reichern die Region an und machen sie wertvoll für die Bewohnerinnen. Selbst „Wirtschaftsstandorte“ sind ohne Elemente „alternativer Milieus“ nicht lebendig und unattraktiv für jüngere Mitarbeiter. Aber auch für die Entwicklung außerhalb ökonomischer Interessen ist eine Präsenz „alternativer Initiativen“ ein wichtiges Feld. Innovationen im gesellschaftspolitischen Leben gehen oft genug von „Alternativen Ideenwerkstätten“ aus. Ökologischer Landbau, Verkehrs- und Energiekonepte, Wirtschaftsentwicklung, Demokratieentwicklung, Regional- und Statdtplanung kommen heute nicht ohne die „Abfallprodukte“ alternativer Initiativen und Projekte aus. Kritische Geister fühlen sich in den Aktionsfeldern „Sozialer Bewegungen“ heimisch und führen durch Engagement und Mitwirkung zur Weiterentwicklung des Gemeinwesens.

Die Strukturmerkmale dieser Bewegungen, die nicht einmal den gängigen Definitionen von Bewegung genügen, sondern durch Vielfältig, Dezentralität, Hierarchiefreiheit, Spontanität und temporärem Einsatz sich auszeichnen, sind zudem fehlerfreundlich, langfristig denkend und stellen ihren Beitrag zur Sicherung unserer universellen, finalen, alleinstehenden und unverzichtbaren Basis-Bedürfnisse (in ihren jeweiligen kulturellen Ausgestaltung): Gesundheit, Sicherheit, Respekt, Persönlichkeit, Harmonie mit der Natur, Freundschaft und Muße.

In vielen Gesrpächen wird immer wieder die Fortentwicklung der sozialen Bewegungen am Bodensee angemahnt. Die Initiativen sollen sichtbarer werden, es brauche Impulse, damit die Initiativen wahrgenommen werden und ihre Wirksamkeit verstärken. Vernetzung wird als notwendig formuliert und politische Förderung eingefordert.

Die FORschungSTelle Soziale Bewegungen, Projekte und Initiativen am Bodensee (FORST) will diesen Anspüchen dienen und die Initiativen und Projekte unterstützen:

Dazu gehört zuerst eine Bestandsaufnahme der Initiativen und Projekte mit ihren Zusammenschlüssen und Verbänden, sowie ihrem Erscheinungbild in der Öffentlichkeit.

Dazu wird eine Datenbank erstellt mit Namen und Kontaktdaten und Hinweisen sowie ein Archiv/Sammlung alter und neuer Dokumente aller Sozialer Bewegungen, Projekten und Initiativen der Region Bodensee.

Die Region Bodensee versteht sich in etwas als die Tarifzohnen der Euregiokarte Bodensee.

Anders gesagt, bilden die deutschen Landkreise Lindau, Bodensee, Ravensburg, Konstanz, die schweizer Kantone Thurgau, Außer- und Innerrhoden, St. Gallen und das österreichische Vorarlberg den inneren Kreis. Angrenzende Orte und Regionen sind bei Bedarf mit einbezogen.
Die Daten werden auch durch Interviews von aktiven Menschen in den Initiativen erhoben.
Diese Interviews sollen helfen die Datenbank zu füttern und als Basis für die Erforschung der Initiativen dienen. Durch die Auswertung der Interviews werden Einblicke in Strukturen, Faktoren für Erfolge und Mißerfolge/Wirksamkeiten, Entwicklunglinien und Leerstellen gewonnen und ausgewertet werden.
Dazu gehört in einem weiteren, späteren Schritt eine Internetplattform mit den aktuellen Nachrichten der Initiativen mit monatlichem Newsletter. Als Nebenbeiprodukt soll damit die Vernetzung der Initiativen und Drehpunktpersonen verstärkt werden.

Das Projekt wird als „work-in-progress“ verstanden.

Zur Zeit liegt ein Anfang bereits vor. Dieter Koschek hat Adressen gesammelt und verfügt über eine Sammlung von Dokumenten. Diese sollen erweitert und vervollständigt werden.
Genutzt werden kann derzeit das Büro der Kultur- und Begegnungstätte Eulenspiegel, das ebenfalls weitere stukturelle Hilfen (Telefon,etc) zur Verfügung stellt.
Mit zunehmender Finanzierung soll die Arbeit bezahlt, ein eigenes Büro gemietet, und die Öffentlichkeitsarbeit mit eigenen Medien verstärkt werden.

Für einen Anfang reichen 1000 € monatlich. Damit kann ein wöchentlicher Arbeitstag, ein Büro, Fahrtkosten und Arbeitsmaterial bezahlt werden. Mehr Gelder erweitern das Projekt sukzessive.
Für öffentliche Zuschüsse wird das Projekt erweitert und weiter professionalisiert.

Träger des Projektes ist derzeit eine Kooperation von Aktionskreis lebendige Kultur e.V. (Trägerverein der Projektwerkstatt am See und anderen Initiativen, Wasserburg) und jedermensch-verlag (Vierteljahreszeitschrift ).
Die Kooperation soll sich erweitern.

Verantwortlich: Dieter Koschek, Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg, Tel. 08382-89056, dieter.koschek@posteo.de http://www.dikoze.net/prowasSeite1.htm

Bankverbindung:

Aktionskreis Lebendige Kultur e.V., Stichwort FORST
Sparkasse Bodensee, IBAN: DE32690500010020817888 – BIC : SOLADES1KNZ

 

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Ich unterstütze wirundjetzt weil…

…es auf die Vernetzung ankommt! Menschen tauschen hier Ideen, Methoden und Visionen aus, sie befreien sich im Miteinander von unbegründeten Ängsten und so kann etwas ganz Neues & Wertvolles entstehen, das dringend für die Gesundung unserer Welt benötigt wird. Bildlich manifestiert sich hierdurch – wie Joanna Macy es ausdrückt – das  „natürliche Immunsystem der Erde“!

Anna Deparnay-Grunenberg, Fraktionsvorsitzende B90/Die Grünen im Stuttgarter Rathaus, Gemeinwohlökonomie-Botschafterin  und Seminarleiterin für Tiefenökologie bei AbenteuerWandel

www.abenteuerwandel.com

 

 

 

 

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