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Aktionen und Kampagnen

…ein paar Aktionen und Kampagnen, die wir unterstützen und verbreiten wollen…

 

  1. Januar 2017

 

Konstantin Wecker (über Coordination gegen BAYER-Gefahren)

Mut und Zuversicht in unruhigen Zeiten

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich hier und jetzt mit einer Herzensangelegenheit an Sie: In einerGesellschaft, in der man Empathie mehr oder weniger abgeschafft hat, dieausschließlich auf Konkurrenz– und Leistungsdruck basiert, sind Katastrophenscheinbar unabwendbar.

Weiter und weiter geht die Vernichtung der Arten, ihrer Lebensräume und unserer Ressourcen. Macht – und Mutlosigkeit macht sich bei Vielen breit. Scheinbar gibt es kein Entrinnen. Unbeeindruckt, getrieben von reiner, unersättlicher Geldgier ruinieren sie den Planeten.

Doch es ist wichtig, nein, es ist sogar unsere Pflicht, etwas zu tun.

Wir müssen uns gemeinsam gegen diese Gräueltaten auflehnen. Aber zuerst malbraucht es diejenigen, die auf die Missstände aufmerksam machen.

Beispielhaft für den Mut, die Machenschaften der Konzerne an den Pranger zustellen, ist für mich die Coordination gegen BAYER-Gefahren. In über 38 Jahren haben empathische, überaus engagierte Menschen ein weltumspannendes Netzwerk geschaffen und stellen einen der ganz großen Multis unter Beobachtung und Kritik.

Krankmachende und lebensgefährliche Produkte, Gentechnik, Pestizide, Störfälle,politischer Machtmissbrauch, chemische Waffen, Steuerhinterziehung oderArbeitsplatzvernichtung – die CBG legt mutig und konsequent bei allem den Finger in die Wunde.

Nun auch noch die Übernahme von MONSANTO durch den BAYER Konzern. Diese gefährliche Fusion stellt die Coordination gegen BAYER-Gefahren vor neue und unvorstellbar große Herausforderungen.

Als Botschafter des MONSANTO-Tribunals im Oktober in Den Haag sage ich Ihnen: Ja, es ist möglich, etwas zu bewegen, nämlich dann wenn als Summe aus Verstand und Mitgefühl die Vernunft hervorgeht, gepaart mit viel, viel Engagement und Ausdauer der tausenden von ehrenamtlich für die CBG tätigen Menschen auf der ganzen Welt.

Doch dieser Widerstand gegen die Machenschaften der Konzerne kostet Geld und auf eine offizielle finanzielle Förderung kann die CGB nicht bauen. Seit 1983 bereits wird ihr wegen ihrer konsequent konzernkritischen Arbeit die Gemeinnützigkeit verweigert. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren hat ständig mit fehlenden Finanzmitteln zu kämpfen.

Deshalb möchte ich Sie eindringlich bitten: Unterstützen Sie diese wertvolle Arbeit mit einer Spende, werden Sie Fördermitglied bei der CBG.

 

Ihr

Konstantin Wecker

 

Nutzen Sie bitte den anhängenden Zahlungs-/Beitrittsmöglichkeiten. Danke.

 

 

  • Weitere Informationen, ein Flugblatt zum Thema sowie den Brief als PDF finden Sie hier.

 

 

Konzern-Kritik vor dem Aus! Hilfe gesucht!

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren ist ein internationales Selbsthilfe-Netzwerk. Wir sind in einzigartiger Weise seit 1978 aktiv gegen Konzern-Macht. Dabei arbeiten wir weitgehend ehrenamtlich und erhalten keinerlei offizielle Förderung. Wir sind auf Spenden und Förderbeiträge angewiesen. Derzeit kämpfen wir um unsere Existenz. Um trotz Finanzkrise und sinkender Reallohneinkommen zu überstehen, brauchen wir neue Fördermitglieder. Und natürlich auch Spenden. Wenn Sie schon reagiert haben, dann bedanken wir uns ganz herzlich. Seit 2013 sind bereits viele neue Mitglieder zu uns gestoßen und viele haben ihre Beiträge erhöht. Doch noch reicht es nicht und wir müssen weiterhin um Hilfe bitten.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

 

Online:

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E-Mail:

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Oder spenden Sie direkt auf das Konto:

Empfänger CBG
EthikBank, IBAN DE94 8309 4495 0003 1999 91
BIC GENODEF1ETK

 

 

Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. (CBG)

Adresse Postfach 15 04 18

40081 Düsseldorf

Fon 0211 – 333 911
Fax 0211 – 261 122 0
E-Mail Info@CBGnetwork.org, PGP-Schlüssel
Website www.cbgnetwork.org
Twitter twitter.com/BayerGefahren
Facebook www.facebook.com/CBGnetwork

 

Wissenschaftlicher Beirat
Dr. Erika Abczynski, Kinderärztin, Dormagen
Hiltrud Breyer, MdEP (1989 bis 2014), Berlin
Eva Bulling-Schröter, MdB, Berlin
Wolfram Esche, Rechtsanwalt, Köln
Prof. Jürgen Junginger, Designer (i.R.), Krefeld
Prof. Dr. Jürgen Rochlitz, Chemiker, ehem. MdB, Burgwald
Prof. Rainer Roth, Sozialwissenschaftler, Frankfurt/M.
Arne Semsrott, Politikwissenschaftler, Berlin

 

 

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H&M hat 2013 versprochen, Textilfabriken in Bangladesch sicher zu machen — mehr als 1.100 Menschen starben 2013 durch den Fabrikeinsturz von Rana Plaza. Doch heute riskieren immer noch Arbeiterinnen ihr Leben für H&M.

Fordern Sie H&M dazu auf, sein Versprechen einzulösen und Sicherheit für die Textilarbeiter zu schaffen.

PETITION UNTERZEICHNEN

https://actions.sumofus.org/a/h-and-m-halten-sie-ihr-versprechen-und-schuetzen-sie-das-leben-ihrer-textilarbeiter/?akid=20448.10535714.OT0hor&rd=1&source=fwd&t=2

Eil-Appell: Keine Neuzulassung von Glyphosat!

© Dusan Kostic – fotolia.com / Iris Kaschl
56237 Unterschriften. Sind Sie schon dabei?

UNS BLEIBEN NUR NOCH WENIGE TAGE! Anfang März soll die Europäische Union entscheiden, ob das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre zugelassen wird. Dabei steht die Einschätzung der WHO-Krebsforschungsagentur weiterhin im Raum, und diese lautet: Glyphosat ist „wahrscheinlich krebserregend“ beim Menschen. Fordern Sie mit uns die EU-Kommission auf, das Vorsorgeprinzip konsequent anzuwenden: Solange die wissenschaftlichen Zweifel an der Sicherheit von Glyphosat nicht widerlegt sind, darf auch keine Zulassung erteilt werden! 

foodwatch hat diese Aktion am 24. Februar 2016 in Deutschland und den Niederlanden gestartet, am 25. Februar in Frankreich.

machen sie mit…jetzt und hier:

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Eine Welt, in der Obst und Gemüse, aber auch Saatgut und Tiere nur noch Monsanto & Co. gehören? Geht es nach dem Europäischen Patentamt, könnte dies bald Wirklichkeit werden. Jusitzminister Heiko Maas muss nun handeln. Er kann verhindern, dass exklusive Patentrechte auf unsere Lebensmittel an Konzerne vergeben werden. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell an Minister Maas und seine EU-Kolleg/innen hier! https://www.campact.de/patente/appell/teilnehmen/

Ein Rotsteißkakadu putzt sein Schwanzgefieder im Regenwald

Bitte unterschreibt: Der Wald darf nicht verstummen! ZUR PETITION hier: Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, die Vögel sitzen dicht gedrängt zu Tausenden in engsten Käfigen. Die Vogelmärkte in Indonesien sind ein Bild des Grauens. Händler bieten sogar streng geschützte Arten an. Wissenschaftler befürchten, dass die Jagd viele Arten ausrottet. Bericht in Spektrum der Wissenschaft 4.2. 2016 Der Urwald droht zu verstummen Bericht in Spektrum der Wissenschaft Bitte unterschreibt: Die Regierung soll den illegalen Vogelhandel stoppen

 

 

 

Über die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ist Deutschland an zahlreichen fragwürdigen Projekten beteiligt. Oft profitieren davon multinationale Konzerne, während die lokale Wirtschaft und die Umwelt leiden. urgewald-Campaignerin Regine Richter hat in einer Broschüre ein Portrait der Entwicklungsbank EBRD und ihrer Strategie gezeichnet. Am Beispiel verschiedener Projekte zeigt sie, wie wichtig ein Umdenken bei der Bank wäre und wie groß Deutschlands Verantwortung bei den Finanzierungen ist. Broschüre: „Die EBRD erschließt neue Märkte. Für wen?“ Spenden für Urgewald hier:

Bild: dpa/picture alliance

Die renommierte Berliner Uni-Klinik Charité hat in den vergangenen Jahren mehr als eine Million Euro von Coca-Cola bekommen – vorgeblich für Forschung zur Vorbeugung von Herzkrankheiten. Dadurch inszeniert sich Coca-Cola als Teil der Lösung – in Wahrheit ist das Unternehmen maßgeblich mitverantwortlich für den weltweiten Anstieg von Übergewicht und chronischen Krankheiten. Denn Coca-Cola ist Weltmarktführer für Zucker-Getränke! Noch immer lässt sich eine Charité-Direktorin vor den Werbekarren spannen. Fordern Sie die Charité auf, sämtliche Kooperation mit Coca-Cola unmittelbar zu beenden! foodwatch hat diese E-Mail-Aktion am 2. Februar 2016 gestartet. Aktion hier:

 

Mathias Forster_1 (2)
Ich bin Botschafter für wirundjetzt,

weil ich deren Anliegen und Aktivitäten als zukunftsträchtig, notwendig und wesentlich erachte. Zudem empfinde ich mich als Teil des Wir und Jetzt und versuche, aus diesem Verständnis heraus, ganzheitlich zu denken und zu handeln. Dabei stelle ich jeden Tag aufs Neue fest, dass wir einen globalen Wandel hin zu mehr Menschlichkeit, Nachhaltigkeit und Freude nur gemeinsam schaffen können. Dazu trägt Wir und Jetzt im Rahmen seiner Möglichkeiten auf eine sehr schöne und stimmige Art und Weise bei.

Mathias Forster – Stiftungsrat und Geschäftsführer der Stiftung Trigon und Mit-Initiator des Bodenfruchtbarkeitsfonds. Mit-Initiatoren: Christian Hiss von der Regionalwert AG und Christopher Schümann von der Stiftung Trigon.

www.stiftung-trigon.ch
www.bodenfruchtbarkeit.bio

Sponsoren & Unterstützer

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